Das Herzogtum Sachsen-Meiningen legte hier schon vor 1800 einen Bohrschacht an. 1836 übernahm der Geheime Finanzrat Christian von Weiß diese Grube und nannte sie 1838 nach seinem Landesherren "Bernhard". Das Zechenhaus der ehemaligen Grube wurde 1922 von der Familie Isenthal zu einem Waldgasthof umgebaut, der aber 1929 abbrannte. Die Familie Bauersachs baute ihn wieder auf, bis er dann auf Grund seiner Lage, unmittelbar am Grenzstreifen, von den DDR-Grenztruppen 1962 abgerissen wurde.